Wann lohnt sich eine Halteverbotszone?
Immer dann, wenn vor dem Haus keine sicheren Parkplätze frei sind: in Altstädten wie in Dillenburg, Herborn oder Wetzlar, in engen Wohnstraßen und vor Mehrfamilienhäusern. Jeder Meter mehr zwischen Haustür und Fahrzeug kostet am Umzugstag Zeit.
Wo beantragt man sie?
Zuständig ist die Straßenverkehrsbehörde Ihrer Stadt oder Gemeinde, meist beim Ordnungsamt angesiedelt. Häufig können Sie den Antrag inzwischen auch online stellen. Denken Sie daran: Oft brauchen Sie eine Zone am Auszugsort und am Einzugsort, und das können zwei verschiedene Behörden sein.
Wie viel Vorlauf braucht man?
Planen Sie etwa zwei Wochen ein. Die Schilder müssen in der Regel mehrere Tage vor dem Umzugstag stehen, häufig 72 Stunden vorher, damit Falschparker rechtzeitig informiert sind. Die genauen Fristen und Gebühren legt die jeweilige Behörde fest.
Wer stellt die Schilder auf?
Die Schilder müssen Sie in der Regel selbst besorgen und aufstellen, oder Sie beauftragen jemanden damit. Wir übernehmen das für unsere Kunden: Wir prüfen bei der Besichtigung, ob eine Halteverbotszone nötig ist, beantragen sie und stellen die Schilder rechtzeitig auf.
Beim Umzug mit uns kümmern wir uns um Antrag und Schilder.
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